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Die Unterstützung des Charityprojektes von Habitat für Humanity in Nepal durch den Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) wurde jetzt auch in einer Veröffentlichung der WELT redaktionell aufbereitet. Wie bereits berichtet war Arif Corniawan in diesem Jahr für die beta Eigenheim bei der Aktion dabei. Foto: Habitat für Humanity.

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Archäologische Untersuchungen gehören bei Bauprojekten in Innenstädten dazu. So auch an der Nordstraße 4-6 in Kamen, wo mit dem Abriss des ehemaligen Möbelhauses Möcking der Raum für den Neubau von 21 Wohnungen durch beta Eigenheim geschaffen wurde. Rund fünf Wochen lang hatten die Archäologen unter Regie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das Sagen.

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Mit 19 Mitarbeitern von mittelständischen Mitgliedsunternehmen beteiligte sich der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) vom 16. bis 24. November am Charity-Projekt von Habitat for Humanity in Kavre, Nepal. Zum Team gehörte auch Arif Corniawan aus unserer Planungsabteilung. „Die Region war im Frühjahr 2015 von einem Erdbeben betroffen, das tausende Häuser der Einheimischen zerstört hat. Die meisten von ihnen leben bis heute in dürftigen Übergangsbehausungen“, erzählt Arif Corniawan.

Die beta Eigenheim hat jetzt an der Grenzstraße in Lünen ein 1,8 Hektar großes Grundstück von der Harpen Immobilien GmbH erworben. Im Flächennutzungsplan ist das Areal als Wohnbaufläche ausgewiesen, bereits im November wird der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan erwartet. Die Stadt Lünen hat der Entwicklung der Fläche im „Masterplan Wohnen“ allerhöchste Priorität eingeräumt. Am Standort im Stadtteil Wethmar wird die beta Eigenheim u.a. einen noch mit der Verwaltung der Stadt abzustimmenden Anteil an öffentlich gefördertem Wohnungsbau errichten. Je nach Verlauf des Bebauungsplanverfahrens ist mit der Erschließung und Bebauung des Geländes jedoch frühestens gegen Ende des nächsten Jahres zu rechnen.

Archäologische Untersuchungen gehören bei jedem Bauprojekt im innerstädtischen Raum einfach dazu. So auch an der Nordstraße 4-6 in Kamen, wo mit dem Abriss des ehemaligen Möbelhauses Möcking der Raum für den Neubau von 21 Wohnungen durch die beta Eigenheim GmbH geschaffen wurde. Bevor der Bauträger sein Projekt weiter verfolgen kann, haben jetzt die Archäologen unter Regie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das Sagen. Foto: Die Archäologen der Firma EggensteinExca legen ein historisches Pflaster frei (Foto: LWL-Archäologie für Westfalen/M. Baales).

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