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Düsseldorf war jetzt bereits zum fünften Mal bundesweiter Treffpunkt für Stadt- und Projektentwicklung. Unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerin Ina Scharrenbach (2.v.l. neben beta-Geschäftsführer Dirk Salewski auf dem Stand des BfW) und mit Unterstützung der Bundesstiftung Baukultur versammelte die polis Convention wieder alle Akteure der Immobilienwirtschaft auf dem Areal Böhler. Auf dem Foto neben den bereits Genannten: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Maurice Schirmer (rechts) vom BfW-Landesverband.

Flexible Arbeitszeiten sind nicht nur erfreulich für Mitarbeiter, auch Unternehmen profitieren davon. Davon ist man bei beta Eigenheim längst überzeugt: Zwei Mitarbeiterinnen nutzen dieses Angebot, um ihre beruflichen und privaten Interessen unter einen Hut zu bringen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung verbessert die Arbeitsbedingungen und erhöht die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Die Planung auf dem Reißbrett steht: „An der Windmühle“ in Hamm-Rhynern werden acht Eigentumswohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 730 m² entstehen. „Der Klinkerstein aus dem Hause Hagemeister greift die Historie der klassischen Gebäude des Ruhrgebietes auf und sorgt für die Verbindung zwischen schwarzen, gebrannten Klinkersteinen und der Kohle des Ruhrgebietes“, beschreibt Architekt Arndt Oberdorf die Besonderheiten der Kombination aus Klinker und Putz.

Voll im Fahrplan liegt das Projekt „Villa Möcking“ in Kamen: Ende April wurde mit dem Abriss der Gebäude an der Nordstraße 4 bis 6 begonnen, so dass die Bauarbeiten demnächst aufgenommen werden können. Die Neubebauung gliedert sich in zwei Gebäudeteile, die durch eine Tiefgarage miteinander verbunden werden. Das Hauptgebäude zur Nordstraße wird über 19 Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten verfügen, das rückseitig liegende Stadthaus erhält zwei Wohnungen.

Ist die Entscheidung, ein Haus zu kaufen, erst einmal getroffen, ist die Vorfreude groß. Nicht selten überholen dabei die Planungen für die Einrichtung der einzelnen Räume und die Gestaltung des Gartens den vorgegebenen Ablauf beim Kauf eines Hauses von einem Bauträger. Bei aller Euphorie sehen sich fast alle Hausbesitzer in spe irgendwann vor die Frage gestellt: Wie läuft das eigentlich ab mit dem Hauskauf?

Unter dem Titel „Aber rennen die Holländer schneller, wenn es brennt?“ berichtet Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Welt" zum wiederholten Male über den Wust an technischen Bauvorschriften und DIN-Normen in Deutschland. Interviewpartner des Journalisten war Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim- und Verwertungsgesellschaft mbH, und seit kurzem Mitglied im DIN-Präsidium. "Rund 3700 Normen sind für das Bauen in Deutschland relevant. Das sind mehr als je zuvor – und mit ein Grund, warum Bauen immer teurer wird.

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