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Aktuell

Am Mittwoch, 6. Februar, veröffentlichte Welt.de einen lesenswerten Beitrag, in dem sich Autor Stephan Maaß mit den Hemmnissen von Bauvorhaben in Deutschland beschäftigt. Wesentlicher Kritikpunkt: Jedem Bundesland seine eigene Bauordnung.„Für überregional tätige Bauunternehmen ist der Föderalismus die reinste Hölle“, sagt in diesem Beitrag Dirk Salewski, Vorstand des Bundesverbands freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Geschäftsführer der Beta Eigenheim- und Grundstücksverwertungsgesellschaft. Den ganzen Beitrag können Sie auf welt.de lesen. Foto: ©Lotfi Mattou - stock.adobe.com.

Dirk Salewski, Vorstand des BFW Bundesverbandes und des BFW-Landesverbandes NRW, wurde am 1. Januar 2019 in das Präsidium des Deutschen Instituts für Normung (DIN) in Berlin berufen. Ein großer Erfolg für die Immobilienwirtschaft: Mit Salewski sind Bauträger und Investoren erstmals mit eigenem Sitz im Präsidium der Normungsorganisation vertreten.

Nachdem bereits im Juni 2018 zwei Künstlerinnen ihre Ausstellung im ehemaligen Restaurant „Gate to Asia“ eröffnet hatten, ermöglichte es die beta Eigenheim GmbH als Eigentümer nun der Coverband „DiHard“, dort ein Benefizkonzert zugunsten der Aktion Lichtblicke e.V. zu geben. Leben in die Räumlichkeiten an der Marina-Rünthe zu bringen und damit eine gute Sache zu unterstützen – da hat die beta Eigenheim GmbH spontan zugesagt.

Es klang auf der Tagesordnung eher formal, doch die Tragweite ist entscheidend: Mit der „Aufstellung des Bebauungsplanes In O 225 - Kronprinzenviertel – und der Änderung des Bebauungsplanes In O 101 sowie des Durchführungsplanes 25“ sowie dem Beschluss zur Ermächtigung zum Abschluss des städtebaulichen Vertrages zwischen der Stadt Dortmund und der beta Eigenheim wurde in der letzten Ratssitzung der Stadt Dortmund ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Kronprinzenviertels erreicht.

Weihnachten war in diesem Jahr in Dortmund schon etwas früher: Bis zum Jahr 2022 erhält die Stadt Dortmund ein Globalbudget über insgesamt 140 Millionen Euro für die Realisierung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Das ist die Zielvereinbarung zu einem Globalbudget des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Stadt Dortmund, die jetzt von Ministerin Ina Scharrenbach und Oberbürgermeister Ullrich Sierau unterzeichnet wurde. Eine Woche zuvor wurde eine Zielvereinbarung bereits in Köln unterzeichnet, ähnliche Termine stehen in Münster und Düsseldorf noch aus.

Die Stiftung "Lebendige Stadt" hat die Stadt Dortmund jüngst als "Digitalste Stadt" ausgezeichnet. Nur ein Beleg dafür, dass die Ruhrgebietsmetropole sich längst auf den Weg Richtung Zukunft gemacht hat. Im Rahmen des Projektes "Smart City" will die Stadt mittels intelligenter und digital-vernetzender Technologien zukunftsfähige Stadtentwicklungsstrategien umsetzen und damit zu einer Modellstadt - einer Smart City - werden.

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