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Aktuell

Die beta Eigenheim hat jetzt an der Grenzstraße in Lünen ein 1,8 Hektar großes Grundstück von der Harpen Immobilien GmbH erworben. Im Flächennutzungsplan ist das Areal als Wohnbaufläche ausgewiesen, bereits im November wird der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan erwartet. Die Stadt Lünen hat der Entwicklung der Fläche im „Masterplan Wohnen“ allerhöchste Priorität eingeräumt. Am Standort im Stadtteil Wethmar wird die beta Eigenheim u.a. einen noch mit der Verwaltung der Stadt abzustimmenden Anteil an öffentlich gefördertem Wohnungsbau errichten. Je nach Verlauf des Bebauungsplanverfahrens ist mit der Erschließung und Bebauung des Geländes jedoch frühestens gegen Ende des nächsten Jahres zu rechnen.

Archäologische Untersuchungen gehören bei jedem Bauprojekt im innerstädtischen Raum einfach dazu. So auch an der Nordstraße 4-6 in Kamen, wo mit dem Abriss des ehemaligen Möbelhauses Möcking der Raum für den Neubau von 21 Wohnungen durch die beta Eigenheim GmbH geschaffen wurde. Bevor der Bauträger sein Projekt weiter verfolgen kann, haben jetzt die Archäologen unter Regie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das Sagen. Foto: Die Archäologen der Firma EggensteinExca legen ein historisches Pflaster frei (Foto: LWL-Archäologie für Westfalen/M. Baales).

„Das Bild, das Politik und Öffentlichkeit vom Wohnungsmarkt malen, hat mit der Realität nicht viel gemein. Die FORSA-Umfrage zeigt: Die von Teilen der Politik geforderten Markteingriffe stehen auf tönernen Füßen. Ideologie darf aber keine Fakten ersetzen! Deshalb ist es höchste Zeit für eine Rückkehr zu Sachlichkeit und zielgenauen wohnungspolitischen Instrumenten“, forderte Andreas Ibel (Foto: BFW), Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, beim Bauträgertag in Berlin. Gemeinsam mit Prof. Manfred Güllner, dem Leiter des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts FORSA, stellte Ibel die vom BFW in Auftrag gegebene, repräsentative Umfrage „Wie wohnt Deutschland?“ vor.

Die Restaurierung der alten Fabrikantenvilla und der geplante Neubau von 40 Wohnungen durch die beta Eigenheim waren in der letzten Woche Tagesordnungspunkt bei der jüngsten Sitzung des Bau- und Planungsausschusses der Stadt Schwerte. Bereits Ende 2018 war das Bauprojekt Gegenstand der öffentlichen Diskussion, im Dezember 2019 soll das Projekt durch entsprechenden Beschluss endgültig grünes Licht bekommen.

In der heutigen Ausgabe des Amtsblattes der Stadt Dortmund wurde der Satzungbeschluss für den Bebauungsplan O 225 - Kronprinzenviertel - öffentlich bekannt gemacht. Mit dieser Veröffentlichung gibt es nun nach langjähriger Arbeit an diesem Prozess zur Freude aller Beteiligten einen rechtskräftigen Bebauungsplan. Als nächster Schritt stehen die Sanierung und die Erschließung des Geländes an. Die Erschließungsarbeiten werden von der Stadt Dortmund vergeben. Der damit verbundene Vergabeprozess wird in den nächsten Tagen gestartet.

Im neuen § 7b EStG wird eine Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau verankert. Damit werden insbesondere private Investoren zum Bau bezahlbaren Mietwohnraumes angeregt. Die neue Sonderabschreibung kann ausschließlich für neue Wohnungen in Anspruch genommen werden. Sie ist neben der regulären linearen AfA nach § 7 Abs. 4 EStG vorzunehmen und soll im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den folgenden drei Jahren bis zu jährlich fünf Prozent betragen. Für die Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen sind einige Voraussetzungen zu beachten:

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