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beta setzt auf ausgezeichnete Architektenkompetenz

Architektur - darunter versteht der Laie den mehr oder weniger kunstgerechten Aufbau und die künstlerische Gestaltung von Bauwerken. Die beta Planungsabteilung ist Tag für Tag damit beschäftigt, Bauvorhaben zu skizzieren, Machbarkeitsstudien zu entwickeln und Detailplanungen für Objekte vorzubereiten. „Gutes wird nur besser, wenn Ideen auch im Dialog mit externen Partnern entwickelt werden“, so beta-Geschäftsführer Achim Krähling. Partner der beta bei dem neuen Projekt an der Gelsenkircher Straße in Herne ist Architekt Volker Pahmeyer aus Hamm.

Mit seiner Frau Susann Noweck gründete er 2002 das Architekturbüro NOWECK & PAHMEYER GmbH. In Herne begleiten die BDA-Architekten den Bau eines Mehrfamilienhauses mit 22 Wohneinheiten (siehe Illustration). beta Eigenheim hatte dort Anfang des Jahres eine Immobilie - einen ehemaligen Kindergarten - von der Evangelischen Kirche übernommen. Inzwischen hat auch der Herner Gestaltungsbeirat sichtlich zufrieden mit den Entwürfen grünes Licht für das Bauvorhaben gegeben. Der ehemalige Kindergarten, bei dem es massiven Schimmelbefall gegeben hatte, wurde bereits Anfang Oktober abgerissen. Auf dem rund 2.200 Quadratmeter großen Grundstück sind sechs Wohneinheiten pro Geschoss und eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen geplant. Hinzu kommen sieben Stellplätze im Außenbereich. Sobald die Baugenehmigung für das Projekt vorliegt, werden für die einzelnen Objekte (von der 64 qm Wohnung bis zum 120 qm Pent-house) die Exposés erstellt.

Volker Pahmeyer setzt auf städtebauliche Qualität und verweist neben attraktiven Einzelimmobilien auf die Umsetzung von Quartiersgedanken in der Planung. „Bauherren setzen heute auf werthaltige Qualität“, so Volker Pahmeyer. Flexible Wände für eine veränderbare Wohnraumgestaltung, große Fensterflächen, praktische Nutzungen wie begehbare Nassbereiche im Bad, Abstellräume oder -nischen seien die wesentlichen Anforderungen ebenso moderner wie zweckmäßiger Architektur an aktuelle Bauprojekte. In Herne hat jede Wohnung neben hochwertiger Ausstattung mit Fliesen oder Parkett eine großzügige Terrasse. „Der Mensch legt heute Wert auf Grün, möchte aber selbst möglichst nichts tun müssen, um dieses Grün zu pflegen“, beschreibt Pahmeyer einen weiteren Trend. Entsprechend werden Grünflächen in Wohnquartieren oder an Immobilien so konzipiert, dass sie als Teil des Gemeinschaftseigentums gepflegt und bewahrt werden. Neben diesen eher praktischen Erwägungen geht es vielen Bauherren heute darum, Lösungen für altersgerechtes Wohnen zu schaffen. „Der Aufzug und der Platz in der Tiefgarage sichern heute ein hohes Maß an Mobilität und selbstbestimmtem Wohnen“, beschreibt der Architekt die Ansprüche.

Stichwort: BDA-ARCHITEKTEN
Neben der verpflichtenden Mitgliedschaft in der Architektenkammer können freiberuflich tätige Architekten einem Berufsverband angehören. Unter zahlreichen Verbänden ist der BDA ist der einzige, dem man als Architekt nicht beitreten kann, sondern berufen wird. Obwohl die etwa 4.300 ordentlichen BDA-Mitgliederunter den etwa 60.000 als freischaffend registrierten Architekten nur sieben Prozent ausmachen, sind die von BDA-Architekten geführten Büros mit etwa einem Drittel des Bauvolumens in Deutschland befasst.(Quelle: bda-bund.de)

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