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BFW-Vorstand Salewski wird neues Mitglied im DIN-Präsidium

Dirk Salewski, Vorstand des BFW Bundesverbandes und des BFW-Landesverbandes NRW, wurde am 1. Januar 2019 in das Präsidium des Deutschen Instituts für Normung (DIN) in Berlin berufen. Ein großer Erfolg für die Immobilienwirtschaft: Mit Salewski sind Bauträger und Investoren erstmals mit eigenem Sitz im Präsidium der Normungsorganisation vertreten.

 

Salewski, Geschäftsführer des Bauträgers beta Eigenheim in Bergkamen, verwies nach seiner Wahl durch die DIN-Mitglieder auf die zentrale Bedeutung des Normungswesens im Immobilienbereich. „Rund 3.300 Normen sind für das Bauen in Deutschland relevant. Das sind mehr als je zuvor – und mit ein Grund, warum Bauen in Deutschland immer teurer wird“, kritisierte Salewski. „Deshalb möchte ich mit meiner Arbeit im Präsidium darauf hinwirken, dass Normung für die Baustelle wieder praxisnäher, einfacher und kostengünstiger wird.“ „Wir freuen uns, dass wir mit Dirk Salewski einen höchst versierten Experten für bezahlbares Bauen für das DIN-Präsidium gewinnen konnten“,
sagte BFW-Präsident Andreas Ibel und verwies auf die langjährige Erfahrung des Bergkamener Bauträgers: So wurde Salewski 2014 mit dem „BFW-Sonderpreis für bezahlbares Bauen“ beim FIABCI Prix d´Excellence Germany ausgezeichnet. „Mit seiner Expertise kann Dirk Salewski einen besonderen Beitrag dazu leisten, die Auswirkungen von Normen auf die Baukosten einzuschätzen und stärker in den Fokus zu rücken“, resümierte Ibel. Nach einem Beschluss der Baukostensenkungskommission sollen die Folgen von Normen künftig auf Wirtschaftlichkeit überprüft werden, bevor sie verabschiedet werden.

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen vertritt als Interessenvertreter der mittelständischen Immobilienwirtschaft derzeit rund 1.600 Mitgliedsunternehmen an. Als Spitzenverband wird der BFW von Landesparlamenten und Bundestag bei branchenrelevanten Gesetzgebungsverfahren angehört. Die Mitgliedsunternehmen stehen für 50 Prozent des Wohnungs- und 30 Prozent des Gewerbeneubaus. Sie prägen damit entscheidend die derzeitigen und die zukünftigen Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland. Mit einem Wohnungsbestand von 3,1 Millionen Wohnungen verwalten sie einen Anteil von mehr als 14 Prozent des
gesamten vermieteten Wohnungsbestandes in der Bundesrepublik. Zudem verwalten die Mitgliedsunternehmen Gewerberäume von ca. 38 Millionen Quadratmetern Nutzfläche.

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