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Aktuell

Unter dem Titel „Aber rennen die Holländer schneller, wenn es brennt?“ berichtet Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Welt" zum wiederholten Male über den Wust an technischen Bauvorschriften und DIN-Normen in Deutschland. Interviewpartner des Journalisten war Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim- und Verwertungsgesellschaft mbH, und seit kurzem Mitglied im DIN-Präsidium. "Rund 3700 Normen sind für das Bauen in Deutschland relevant. Das sind mehr als je zuvor – und mit ein Grund, warum Bauen immer teurer wird.

Die ersten Baumaschinen sind angerückt und haben auf dem Areal des ehemaligen Sportplatzes des Königsborner SV mit der Erschließung begonnen. Voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnt der Bergkamener Bauträger beta Eigenheim GmbH in unmittelbarer Nachbarschaft des Gartencenters Drücke mit dem Bau von insgesamt rund 50 neuen Wohneinheiten. Geplant ist die Errichtung von 25 zweigeschossigen Doppelhäusern oder kleinen Reihenhausgruppen mit einer Wohnfläche von jeweils rund 130 m2.

Allianzpartner Jan Kitanoff hat den Gemeinschaftsstand der Allianz Smart City Dortmund und das Konferenzprogramm im Rahmen der Messe "Elektrotechnik" filmisch begleitet und daraus ein Video zusammengestellt, das einen guten Gesamteindruck vom Messeauftritt bietet. Vom 13. bis 15. Februar konnten Interessierte die Allianz Smart City Dortmund und ihre Partner auf der Fachmesse in den Westfalenhallen Dortmund kennenlernen. Die Allianz war erstmalig mit einem Gemeinschaftsstand und Kongressprogramm vertreten.

Im Interview mit der Redaktion von "SPIEGEL Wissen" hat Dirk Salewski, Geschäftsführer der beta Eigenheim und Grundstücksverwertungsgesellschaft mbH, klar Stellung bezogen zu der Fülle an Vorschriften, die Bauherren in Deutschland zu befolgen haben. Bis zum Einzug in die eigenen vier Wände hat der Bauherr so einiges zu berücksichtigen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft in Köln müssen deutsche Bauherren etwa 3.300 bundesweit geltende Normen beachten.

Am Mittwoch, 6. Februar, veröffentlichte Welt.de einen lesenswerten Beitrag, in dem sich Autor Stephan Maaß mit den Hemmnissen von Bauvorhaben in Deutschland beschäftigt. Wesentlicher Kritikpunkt: Jedem Bundesland seine eigene Bauordnung.„Für überregional tätige Bauunternehmen ist der Föderalismus die reinste Hölle“, sagt in diesem Beitrag Dirk Salewski, Vorstand des Bundesverbands freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Geschäftsführer der Beta Eigenheim- und Grundstücksverwertungsgesellschaft. Den ganzen Beitrag können Sie auf welt.de lesen. Foto: ©Lotfi Mattou - stock.adobe.com.

Architektur - darunter versteht der Laie den mehr oder weniger kunstgerechten Aufbau und die künstlerische Gestaltung von Bauwerken. Die beta Planungsabteilung ist Tag für Tag damit beschäftigt, Bauvorhaben zu skizzieren, Machbarkeitsstudien zu entwickeln und Detailplanungen für Objekte vorzubereiten. „Gutes wird nur besser, wenn Ideen auch im Dialog mit externen Partnern entwickelt werden“, so beta-Geschäftsführer Achim Krähling. Partner der beta bei dem neuen Projekt an der Gelsenkircher Straße in Herne ist Architekt Volker Pahmeyer aus Hamm.

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