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Aktuell

Dirk Salewski, Vorstand des BFW Bundesverbandes und des BFW-Landesverbandes NRW, wurde am 1. Januar 2019 in das Präsidium des Deutschen Instituts für Normung (DIN) in Berlin berufen. Ein großer Erfolg für die Immobilienwirtschaft: Mit Salewski sind Bauträger und Investoren erstmals mit eigenem Sitz im Präsidium der Normungsorganisation vertreten.

Die Wohnungssituation in Deutschland ist derzeit täglich Thema im deutschen Blätterwald. Den nachstehenden Beitrag zitieren wir von Wirtschaftsredakteur Stephan Maaß, der u.a. ein Interview mit beta-Geschäftsführer Dirk Salewski (auf dem Foto rechts mit den beiden weiteren beta-Geschäftsführern Achim Krähling (links) und Matthias Steinhaus (Mitte) führte.

Nachstehend der Wortlaut des Beitrages aus der Welt vom 27. November.

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Mit rund 20 Teilnehmern beteiligte sich der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) am sogenannten „Big Build Vietnam“ der Hilfsorganisation Habitat for Humanity im vietnamesischen Mekong Delta. Mit an Bord war unser kaufmännischer Leiter Moritz Sutmeier. „Eine tolle Erfahrung, in deren Rahmen wir einigen Menschen im Kleinen helfen konnten, ein Fundament aus Stein und Beton für eine bessere Zukunft zu schaffen“, freute sich der 31jährige Kamener.

Es klang auf der Tagesordnung eher formal, doch die Tragweite ist entscheidend: Mit der „Aufstellung des Bebauungsplanes In O 225 - Kronprinzenviertel – und der Änderung des Bebauungsplanes In O 101 sowie des Durchführungsplanes 25“ sowie dem Beschluss zur Ermächtigung zum Abschluss des städtebaulichen Vertrages zwischen der Stadt Dortmund und der beta Eigenheim wurde in der letzten Ratssitzung der Stadt Dortmund ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Kronprinzenviertels erreicht.

Weihnachten war in diesem Jahr in Dortmund schon etwas früher: Bis zum Jahr 2022 erhält die Stadt Dortmund ein Globalbudget über insgesamt 140 Millionen Euro für die Realisierung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Das ist die Zielvereinbarung zu einem Globalbudget des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Stadt Dortmund, die jetzt von Ministerin Ina Scharrenbach und Oberbürgermeister Ullrich Sierau unterzeichnet wurde. Eine Woche zuvor wurde eine Zielvereinbarung bereits in Köln unterzeichnet, ähnliche Termine stehen in Münster und Düsseldorf noch aus.

Die Stiftung "Lebendige Stadt" hat die Stadt Dortmund jüngst als "Digitalste Stadt" ausgezeichnet. Nur ein Beleg dafür, dass die Ruhrgebietsmetropole sich längst auf den Weg Richtung Zukunft gemacht hat. Im Rahmen des Projektes "Smart City" will die Stadt mittels intelligenter und digital-vernetzender Technologien zukunftsfähige Stadtentwicklungsstrategien umsetzen und damit zu einer Modellstadt - einer Smart City - werden.

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